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An der Waldorfschule Mülheim-Ruhr ist immer etwas los. Wir geben einen Überblick über künftige Termine und blicken zurück auf vergangene Veranstaltungen. Gern können Sie uns Schultermine nennen, die noch nicht aufgeführt sind - nutzen Sie dazu einfach das Formular oder senden Sie eine E-Mail (mit Titel, Datum, Uhrzeit, Ort und ggf. weiteren Informationen). Nach redaktioneller Prüfung und Freigabe erscheinen die Daten im Veranstaltungskalender.



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WAZ Artikel Klassenspiel 8Y „Der Sturm“

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Artikel Klassenspiel 8Y "Der Sturm"Plakat Klassenspiel 8Y "Der Sturm"


Impressionen: Winterball 2018

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Winterball 2018


Gaukler in der OGS

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Der Herold ruft es aus: Gaukler und Narren bevölkern die Schule und mittelalterliche Zauberkunst wird feilgeboten.

Vierzehn “OGS-Kinder” haben am Donnerstag, den 01.02.2018 den Mehrzweckraum in eine Manege für Akrobaten und Gaukler verwandelt.

In mittelalterlichen Kostümen zeigten sie stolz den Zuschauern was sie in den letzten Monaten gelernt haben und welchen Spaß das Balancieren auf Brettern und Fässern, das Jonglieren und das Zaubern macht.
Dieses Mal durften wir sogar Zeugen eines Hexenprozesses werden, bei dem doch tatsächlich zum Schluss eine Hexe, die zuvor sicher nicht anwesend war, herbeigezaubert wurde!!!

Britta Dressel-Vogel

Gaukler in der OGS


Klausurtagung des Kollegiums

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Das Kollegium traf sich im frisch begonnenen Jahr zu einer dreitägigen Klausurtagung.

Von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr wurde zum Thema Qualitätsentwicklung in Schule und Unterricht an der Waldorfschule Mülheim gearbeitet.

Impulse gaben die morgendlichen Vorträge von Herrn Petersen (Lehrer der Widarschule Bochum) und Herrn Tritschler (Religionslehrer unserer Schule und Priester der Christengemeinschaft), die in den Stufenkonferenzen und im gemeinsamen Plenum ihre Wirkung entfalteten. Das Arbeiten war geprägt vom gemeinsamen Streben nach der Sicherung und Weiterentwicklung bestehender Qualitäten. Befeuert durch das gemeinsame Ziel, rückte das Kollegium in intensiver Arbeit zusammen. Oberstufe, Mittel- Unterstufe und Offener Ganztag/WiP tauschten sich auch in den Pausen rege über Ideen und Möglichkeiten aus, die innerhalb der verschiedenen Arbeitsgruppen entstanden und verfolgt worden waren.

In den künstlerischen Kursen wurden wieder andere Kollegen miteinander wirksam. Es gab Eurythmie, Hell-Dunkel-Zeichnen, Singen und das Plastizieren von Figuren aus Draht und Papier. Die gegenseitige Wahrnehmung der erarbeiteten Stücke, Übungen und Figuren bildete den Abschluss einer gemeinschaftsbildenden Klausurtagung, deren Inspiration es nun auf die Erde zu bringen gilt.

Friederike Bonerad


WOW Day

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Wie schon im November Rundbrief berichtet, haben unsere SchülerInnen am WOW Day sehr erfolgreich gearbeitet. Dies bildet sich auch in den Geldbeträgen, die wir als Spende weitergeben können, ab:

Mit unseren Spenden in Höhe von 5.351,50€ vom WOW Day 2017 unterstützen wir zwei Projekte:
CES Waldorf in Bogota, Kolumbien und Educare Kindergärten in Südafrika.

Nochmals VIELEN DANK für den großartigen Einsatz!!!
Britta Dressel-Vogel


Neujahrsgrüße

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Liebe Schulgemeinschaft,

ich wünsche Ihnen ein gesegnetes neues Jahr!
Mit dem ersten Januar wurde das Jahr 2018 geboren. Mit den verschiedensten Glücks- und Segenswünschen ist es vielfach von ganzem Herzen begrüßt worden. Viele Bilder, Sprüche und Bräuche begleiten den Jahreswechsel und geben Hoffnung auf neue Entwicklungen und Begegnungen in unserem Leben.

Eine Weisheit lässt uns vielleicht besonders aufhorchen:
„So wie das neue Jahr beginnt, so wird das ganze Jahr“!

Beim ersten hinhören könnten wir meinen wenig Gestaltungsmöglichkeiten zu haben. Aber ist das wirklich so?
Die Verantwortung den Wechsel zu gestalten können und sollten wir übernehmen. Tun wir das nicht, haben wir tatsächlich nicht viel zu gestalten. Nehmen wir die Verantwortung allerdings wahr, stehen uns alle Türen offen! Nichts ist unmöglich, wenn wir daran glauben und uns engagieren.
Ich wünsche uns allen Verantwortung übernehmen zu können für ein reiches – und damit meine ich Reichtum in allen Facetten – und bewegtes Jahr 2018.

Lassen Sie uns gemeinsam mit Freude Schule gestalten!
Britta Dressel-Vogel


Vorstellung Julian Schrader

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Julian SchraderMein Name ist Julian Schrader und ich bin seit November 2017 Oberstufenlehrer hier an der Freien Waldorfschule Mülheim. Meine beiden Fächer, Mathematik und Physik, haben mich schon als Schüler begeistert, sodass relativ schnell der Entschluss fest stand, sie nach meinem Abitur an der Universität Duisburg-Essen zu studieren. Nach dem Abschluss meines Referendariats in Krefeld zog es mich dann wieder in meine Heimatstadt Mülheim zurück, wo ich unter anderem am Gymnasium Heißen unterrichtet habe.

Auf Grund einer intensiven Auseinandersetzung mit verschiedenen pädagogischen Ansätzen reifte in mir der Entschluss, mich beruflich zu verändern und an eine Waldorfschule zu wechseln. Ich freue mich außerordentlich, in meiner Heimatstadt an der Waldorfschule Mülheim, die Möglichkeit zu dieser Veränderung erhalten zu haben.

Der Stadt Mülheim bin ich außerdem noch durch meine Tätigkeit im Katastrophenschutz verbunden. So kommt es durchaus vor, dass ich im Rettungsdienst oder bei diversen Veranstaltungen im Stadtgebiet als ehrenamtlicher Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe zu sehen bin.

Ich freue mich auf eine schöne und spannende Arbeit an der Freien Waldorfschule Mülheim und hoffe, hier meine neue berufliche Heimat zu finden.

Julian Schrader


Weihnachten 2017

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Liebe Schulgemeinschaft,

es ist nicht einfach in diesem Jahr einen Jahresrückblick zu schreiben. Ein Schatten lässt alles in den Hintergrund treten was uns so bereichernd durchs Jahr geleitet hat. Die Schule war im Ausnahmezustand und wird noch lange in besonderer Achtsamkeit verweilen. Viele kleine Erinnerungen lassen uns immer wieder innehalten und zwingen uns den Blick in die Tiefe zu wenden. Was ist wirklich wichtig? Diese Frage stellen wir uns im Alltag viel zu selten und verzetteln uns in Unwichtigkeiten.
Wir können unsere Aufmerksamkeit auf die vielen wunderbaren Kleinigkeiten lenken, die das Leben immer wieder für uns bereithält. Für mich gibt es eine Gewissheit, die mir in schweren Zeiten hilft: Ein Licht, sei es noch so klein, hellt die Dunkelheit auf. Niemals kann Dunkelheit das Licht verdrängen!

In diesem Sinne sollten wir uns noch einmal vergegenwärtigen welche wundervollen Veranstaltungen wir in diesem Jahr an der Schule hatten:
Gestartet mit dem Tanzball, dem Pädagogischen Wochenende „Schule und Sinnfindung“ mit Florian Oswald und dem Gastspiel „Meluna die kleine Meerjungfrau“, können wir im weiteren Verlauf auf die beiden Achtklassspiele „Prinz und Bettelknabe“ und „Der Fächer“ schauen. Der „Künstlerische Abschluss“ der zwölften Klasse beeindruckte mit Eurythmie, Musik, Malerei und Bildhauerei und den Jahresarbeiten in großer Vielzahl.
Musikalisch wurden wir mit dem „Frühlingskonzert“ und dem Blockflötenkonzert “ZeitReiseZeit“ in eine bezaubernde Ton Welt entführt.
Die verschiedenen Schulfeiern, Jahresfeste und Feiern in diesem Jahr bleiben in guter Erinnerung.
‚Gerade eben‘ hatten wir Besuch von Dürrenmatts „alter Dame“ in einer großartigen Inszenierung der zwölften Klasse!

Ich weiß nicht wie es Ihnen ergeht, für mich beginnt die Adventszeit mit unserem Basar und die Weihnachtszeit mit dem Christgeburtsspiel. Das eine ist nun schon Vergangenheit, hat uns beflügelt und mit einem sehr schönen gemeinsamen Singen geendet. Auf das andere dürfen wir uns noch freuen!
Und dann ist Weihnachten.
Ein großes Dankeschön gilt all den vielen Menschen- hauptamtlich wie ehrenamtlich, die in diesem Jahr für und mit der Schule Visionen entwickelt, gedacht und gearbeitet haben. Ohne diese noch so kleine Unterstützung wäre unsere Gemeinschaft nicht das was sie ist!
Ich wünsche Ihnen ein erfülltes Fest im Kreise Ihrer Familie und Freunde, einen guten Jahresabschluss und ein gesegnetes neues Jahr 2018, reich gefüllt mit Frieden, Lebensfreude und Weite, damit das ‚lichtvolle Neue‘ Raum hat unsere Lebenswege zu bereichern.

Britta Dressel-Vogel


Projektwoche – Eindrücke – Ein bunter Mix

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Aus dem Unterricht – Religion

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Im evangelischen Religionsunterricht beschäftigt sich die siebte Klasse in diesem Schuljahr mit dem Thema „Prophetie – Gegenwartskritik und Zukunftsgestaltung“. Zu Beginn sollten die Schülerinnen und Schüler eine fiktive Rede schreiben, die sie im deutschen Bundestag halten. Darin sollten sie ihre Phantasien zur Weltgestaltung zum Ausdruck bringen. Stellvertretend für viele gute Ergebnisse schreibt Lais Gottsacker aus der 7H:

Eine politische Rede zu drei aktuellen Themen des Zeitgeschehens von Laís Sophia Gottsacker im Sep 2017

Guten Morgen alle zusammen,
ich werde mich hier eben kurz vorstellen.
Ich bin Laís Gottsacker, 12 Jahre alt, und gehe in die 7te Klasse der Waldorfschule Mülheim. Heute werde ich etwas zu den Themen Klimaschutz, Flüchtlinge und Digitalisierung sagen.
Als erstes möchte ich mit dem Thema Klimaschutz anfangen.
In Deutschland wird jetzt schon einiges mehr für den Klimaschutz getan, wie zum Beispiel der Ausbau von erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Bioenergie und Windenergie. Treibhausgase sind für den Klimawandel verantwortlich. Treibhausgase sind Stoffe in der Luft, die von der Natur oder auch vom Menschen kommen und sie können die Atmosphäre erwärmen. Und es gibt auch immer mehr Elektroautos, doch da sind die Meinungen gespalten, da zur Herstellung der Batterien die Umwelt belastet wird.
Außerdem gibt es das Zwei-Grad-Ziel, das sich die internationale Klimapolitik gesetzt hat. Es geht darum, dass die globale Erderwärmung nicht um zwei Grad ansteigen darf, sondern höchstens um 1,5 Grad. Im letzten Jahr fehlten nur noch 0,8 Grad bis zu den zwei Grad. Um das Zwei-Grad-Ziel einzuhalten, müssen die weltweiten Treibhausgas-Emissionen bis 2050 um mindestens 50% sinken.
Doch je länger der Klimaschutz hinausgezögert wird, desto größer werden die Kosten.
Meine Meinung dazu ist, dass Deutschland so viel wie möglich für den Klimaschutz tun sollte, und viele andere Länder auch. Man könnte öffentliche Verkehrsmittel verbessern, so dass mehr Leute Bus und Bahn nutzen.
Das nächste Thema, das ich ansprechen werde, ist das Thema Flüchtlinge.
Wenn die Flüchtlinge nach ihrer langen Reise in Deutschland angekommen sind, kommen sie erstmal in ein Durchgangslager, wo sie mindestens 2 Wochen bleiben. Doch in den Durchgangslagern ist es meist überfüllt und viele schlafen in Zelten, Containern oder sogar im Freien.
Dann verteilt ein kompliziertes Computersystem die Flüchtlinge auf alle Bundesländer. Wenn sie dort angekommen sind, können sie einen Asylantrag stellen. Bei einem Gespräch in der Asylbehörde erklärt jeder Flüchtling, warum er sein Heimatland verlassen hat und warum er dorthin nicht zurückkehren kann. Die Bearbeitung dauert sehr lange. Nach mindestens 3 Monaten Wartezeit verlassen die Flüchtlinge das Lager.
In welcher Stadt sie nun landen, berechnet wieder ein Computer. Manche bekommen dann eine Wohnung, andere nur ein Bett im Lager oder Heim. Doch die Flüchtlinge müssen oft sehr viele Monate in den Durchgangslagern bleiben, die dann viel zu überfüllt sind.
Ich finde, dass alle Länder mehr Flüchtlinge aufnehmen sollten, weil ich es nicht gut finde, dass die Flüchtlinge in so überfüllten Durchgangslagern leben müssen. Die Flüchtlinge sollten schneller eine Stelle bekommen und für ihre Arbeit genau so viel Geld bekommen wie alle anderen!
Das letzte Thema ist die Digitalisierung.
Die Digitalisierung wird unser Leben in allen Bereichen beeinflussen.
Viele Menschen sprechen davon, dass die Veränderungen größer sein werden als durch die Industrialisierung.
Die Digitalisierung erleichtert unser Leben. Wir können Daten ganz einfach verschicken, aufbewahren und von verschiedenen Orten bearbeiten.
Zeitung muss man heute auch nicht mehr lesen. Man kann heute einfach am Tablet, Laptop oder Smartphone aus etlichen Quellen wählen und lesen, was einen gerade interessiert. Und das auch noch völlig kostenlos.
Außerdem kann man heute so gut wie jeden Song nicht nur digital kaufen, sondern auch bei verschiedenen Streaming-Diensten online hören, teilweise sogar kostenlos. Es werden nicht mehr so viele CD`s hergestellt, was zum Beispiel die Umwelt schont und auch sehr praktisch ist, weil man jeden Künstler von überall aus hören und mitnehmen kann.
Mit der Digitalisierung gibt es viele neue Erfindungen, die uns viel Arbeit abnehmen.
Doch dadurch, dass Kunst und Kultur für alle zugänglich sind, wird oft Massenware daraus. Und durch die Masse verliert man vielleicht den Überblick, was gute und was schlechte Kunst, Musik, Fotografie und so weiter ist.
Also die Digitale Revolution hat auf jeden Fall schon begonnen und das ist auch gut so. Denn es wäre dumm, die Möglichkeiten, die wir haben, nicht zu nutzen.
Zusammen gefasst sind alle Themen eine große Herausforderung, doch ich denke, wir können das schaffen!

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und noch einen schönen Tag
Laís Sophia Gottsacker


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